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PEG EINFACH BESSER

Reha first?!

Isny-Neutrauchburg - Die Zeitschrift der Einkaufsvereinigung "PEG - einfach besser" berichtet über die Waldburg-Zeil Kliniken: "So bringen wir alle Partner an einem Tisch – Leistungserbringer wie Kostenträger – mit ihrer Verantwortung für die regionale, wohnortnahe Versorgungsstruktur. Eine Versorgungsstruktur, die wir sicher auch alle einmal benötigen werden, wenn wir alle so alt werden, wie es uns die Demografen weissagen. Spätestens dann merkt auch der letzte Sparfuchs: Umsonst ist keine Reha! Nur mit allen Beteiligten können wir die Vision eines sinnvoll arbeitenden, ausreichend finanzierten Gesundheitswesens zum Wohl der Patienten umsetzen. "
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Artikel , PDF-Version, 0,5 MB 
  
  
Weitere Informationen erhalten Sie bei der PEG: http://www.peg-einfachbesser.de  
  
Ellio Schneider hat als Vorsitzender des Aufsichtsrates ein Grußwort geschrieben:  
  
"Umsonst ist keine Reha, mit diesem Aufruf rücken wir seit mehr als anderthalb Jahren Rehabilitation in den Fokus. Die medizinische Rehabilitation hilft den Menschen und hat darüber hinaus eine positive wirtschaftliche Komponente. Sie rechnet sich, wird aber leider kaum als Investition in die Zukunft gesehen. Es sind viele Partner, die etwas dafür tun müssen, dass Reha leichter zugänglich und besser finanziert ist als bisher. Und manchmal sind es nicht die Politiker, die Entscheidungen zulasten der Patienten treffen. Gerade was die Vergütung betrifft, sind die Kostenträger und Leistungserbringer häufig unterschiedlicher Ansicht.   
  
 
Entscheidungen dürfen nicht faktenfrei fallen  
  
Immer wieder möchten Krankenkassen mit Reha-Kliniken zum Beispiel Fallpauschalen vereinbaren, die deren Kosten nicht wirklich decken. Vielfach liegen die Angebote deutlich unter dem Preis eines entsprechenden Hotelaufenthalts – und sollen doch Verpflegung, Unterbringung, Therapie und Medikamente begleichen. Wer nicht auf solche Offerten eingeht, tut sich mit der Belegung schwer. Wer zustimmt, muss irgendwo Geld sparen.  
Wir setzen alles daran mit dem strategischen Einkauf zum Beispiel über die P.E.G. einen Teil zur Kostensenkung beizutragen. Dickster Posten bleiben jedoch stets die Personalausgaben. Aber kann es richtig sein, dass Menschen, in deren Hände wir unsere Gesundheit legen, deutlich weniger verdienen, als Arbeitnehmer in anderen Branchen?  
  
Oder nehmen wir das Wunsch- und Wahlrecht. Es steht seit Jahren fest im Sozialgesetzbuch verankert. Trotzdem haben wir um seine Durchsetzung mit unseren Geschäftspartnern gerungen und das Recht auf souveräne Patientenentscheidungen erst über die Verbände durchsetzen müssen.   
  
 
Reha first?!  
  
Leistungserbringer werden endlich gleich behandelt. Wer Qualität anbietet, zahlt nicht drauf, sondern wird angemessen honoriert. Deshalb können Pflegekräfte und Therapeuten für ihre verantwortungsvolle und von der Gesellschaft geschätzte Arbeit mit einem Einkommen rechnen, von dem sie auch leben können.  
  
Augenblicklich kann man von solchen Realitäten nur träumen - und konsterniert über den Atlantik schauen, wie dort nicht nur in der Gesundheitspolitik faktenbefreit Entscheidungen fallen.  
  
Aber wir können von den amerikanischen Gegebenheiten auch lernen: 
Auf Rehathemen in 140 Twitterzeichen achten mehr Leute, als auf Fachartikel im Nischensegment. Und Schlagworte haben ihren Nutzen!   
  
Was halten Sie von: 
Reha first in der deutschen Gesundheitspolitik?   
  
So bringen wir alle Partner an einem Tisch – Leistungserbringer wie Kostenträger – mit ihrer Verantwortung für die regionale, wohnortnahe Versorgungsstruktur. Eine Versorgungsstruktur, die wir sicher auch alle einmal benötigen werden, wenn wir alle so alt werden, wie es uns die Demografen weissagen. Spätestens dann merkt auch der letzte Sparfuchs: Umsonst ist keine Reha! Nur mit allen Beteiligten können wir die Vision eines sinnvoll arbeitenden, ausreichend finanzierten Gesundheitswesens zum Wohl der Patienten umsetzen.   
  
Ihr Ellio Schneider  
  
 
Artikel aus: PEG ein fach besser Juno 2017.  
  
 
Veröffentlicht am: 19.06.2017  /  News-Bereich: News
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