Waldburg-Zeil Kliniken
Zeit für Patienten. Perspektiven im Job. Weiter denken.
 
 
 
 

„ICH MÖCHTE SEELEN STÄRKEN“

Klinikseelsorgerin Jeanette Krimmer möchte alle Menschen auf ihrem Weg begleiten

Neutrauchburg - Eine große brennende Kerze draußen vor dem Eingang der Kirche in Neutrauchburg und eine weit offen stehende Tür wirken einladend. Das ist Jeanette Krimmer, die hier als Klinikseelsorgerin arbeitet, wichtig. Auch in Zeiten von Corona. Obwohl derzeit nur noch ein Drittel der 900 Betten in den drei nahen Kliniken belegt ist, führt sie Gespräche mit Patienten und Personal. „Draußen mit Abstand, im Park oder hier im Büro und natürlich derzeit viel am Telefon.“  
  
„Es kommen viele rein“, weiß die 57-jährige Pastoralreferentin und schreitet durch ihr Gotteshaus. „Manche genießen die Ruhe und die Musik.“ Andere holen sich den von ihr geschriebenen, ausgelegten Impuls, nehmen sich Karten und Bücher mit, beten oder zünden eine Kerze an. Vorne steht ein Holzkasten für „Ängste, Sorgen und Bedrängnisse“. Die Zettel werden gesammelt und an die Klaraschwestern weitergegeben, die sich der Nöte in ihren Gebeten annehmen.  
  
 
Lesen Sie hier den gesamten Artikel als PDF:
 
SZ Artikel, Krimmer Seelen stärken, PDF-Version, ca. 878 KB 
  
  
Artikel aus: Schwäbische Zeitung, Ausgabe Isny, vom 04.05.2020  
  
 
Veröffentlicht am: 05.05.2020  /  News-Bereich: Aus unseren Kliniken
Artikel versenden
Artikel drucken