Reha-Nachsorge in der Argentalklinik
Ihr Weg zurück in den Alltag
Auch nach Ihrem Aufenthalt in der Argentalklinik begleiten wir Sie einfühlsam und professionell auf Ihrem weiteren Weg zur nachhaltigen Gesundheit. Denn Ihre Rehabilitation endet nicht mit der Entlassung: Sie selbst können aktiv dazu beitragen, Ihre Gesundheit langfristig zu erhalten und einem Rückfall vorzubeugen.
Nutzen Sie die Empfehlungen aus unserer Gesundheitsbildung und integrieren Sie diese in Ihren Alltag. Zusätzlich bieten wir Ihnen ambulante Nachsorgeprogramme, die z.B. direkt im Therapeutischen Bewegungszentrumin Isny-Neutrauchburg stattfinden. Dort erwartet Sie eine moderne Infrastruktur für therapeutische und präventive Maßnahmen. Rehasportgruppen wie Herzsport, Wasser- und Trockengymnastik sowie die IRENA- und T-RENA-Nachsorgeprogramme der Deutschen Rentenversicherung ergänzen unser Angebot.
So unterstützen Sie aktiv Ihren Heilungsprozess, stärken Ihre Gesundheit nachhaltig – und bleiben auch nach Ihrem Klinikaufenthalt in guten Händen.
Ambulante Nachsorgeprogramme im Bewegungszentrum Neutrauchburg
IRENA
Im Therapeutischen Bewegungszentrum bieten wir das IRENA-Programm (Intensivierte Rehabilitationsnachsorge) der Deutschen Rentenversicherung Bund an. Damit helfen wir Ihnen erlernte Kompensationsstrategien und Verhaltensänderungen nachhaltig in den Alltag zu integrieren.
Was bedeutet das für Sie?
Nach einer stationären oder ambulanten Reha kann es herausfordernd sein, die erlernten Übungen und Strategien eigenständig fortzusetzen. IRENA unterstützt Sie dabei mit gezielten Bewegungs-, Entspannungs- und Trainingseinheiten, die Ihnen helfen, Ihre Gesundheit langfristig zu stabilisieren.
Wie funktioniert IRENA?
- Wird von der Reha-Klinik empfohlen und beantragt.
- Findet in einer zugelassenen Einrichtung statt.
- Umfasst bis zu 24 Therapieeinheiten innerhalb von 12 Monaten.
- Ist für Sie kostenfrei – die Rentenversicherung übernimmt die Kosten.
Mit IRENA bleiben Sie nach der Reha aktiv und stärken Ihre Gesundheit für den Alltag.
T-RENA
Im Therapeutischen Bewegungszentrum bieten wir das T-RENA-Programm (Trainingstherapeutische Rehabilitationsnachsorge) der Deutschen Rentenversicherung Bund an. Durch gezieltes Kraft- und Ausdauertraining an medizinischen Geräten helfen wir Ihnen, Ihre körperliche Fitness nach der Reha weiter zu steigern und langfristig aktiv zu bleiben.
Was bedeutet das für Sie?
Nach einer stationären oder ambulanten Reha kann es herausfordernd sein, die erlernten Übungen selbstständig fortzusetzen. T-RENA unterstützt Sie mit einem gezielten Kraft- und Ausdauertraining an medizinischen Geräten, um Ihre Muskulatur zu stärken und Ihre Beweglichkeit langfristig zu erhalten.
Wie funktioniert T-RENA?
- Wird von der Reha-Klinik empfohlen und beantragt.
- Findet in einer zugelassenen Trainingseinrichtung statt.
- Umfasst eine Einführung durch Fachpersonal.
- 26 Einheiten à 60 Minuten innerhalb von 6 Monaten.
- Ist für Sie kostenfrei – die Rentenversicherung übernimmt die Kosten.
Mit T-RENA bleiben Sie auch nach der Reha aktiv und verbessern nachhaltig Ihre körperliche Leistungsfähigkeit.
Unser YouTube-Kanal
Entdecken Sie auf unserem YouTube-Kanal hilfreiche Übungen für Ihre Nachsorge – einfach erklärt und direkt zum Mitmachen. Bleiben Sie aktiv und tun Sie Ihrer Gesundheit etwas Gutes!
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Selbsthilfegruppen - gemeinsame Wege finden
Eine Reha kann vieles in Bewegung bringen – und manchmal entstehen dabei Fragen, die über den Aufenthalt in unserer Klinik hinausgehen. Der Austausch mit Menschen, die Ähnliches erlebt haben oder mit einer vergleichbaren Erkrankung leben, kann in dieser Zeit besonders wertvoll sein. Selbsthilfegruppen bieten die Möglichkeit, Erfahrungen auszutauschen, voneinander zu lernen und sich gegenseitig zu unterstützen. Sie können dabei helfen, mit einer Erkrankung oder einer neuen Lebenssituation besser umzugehen, den Alltag zu bewältigen und auch nach der Reha Unterstützung und Gemeinschaft zu finden.
Dabei ist Selbsthilfe kein Ersatz für medizinische oder therapeutische Behandlung, sondern kann diese sinnvoll ergänzen. Viele Menschen erleben es als entlastend, mit anderen offen über ihre Erfahrungen, Sorgen und persönlichen Wege im Umgang mit der eigenen Erkrankung sprechen zu können.
Wir unterstützen Sie bei der Suche.
So finden Sie Ihre Selbsthilfegruppe
Wenn Sie sich für eine Selbsthilfegruppe interessieren, sprechen Sie uns gerne an. Als Ansprechpartnerin für Selbsthilfegruppen unterstütze ich Sie dabei, eine passende Gruppe in Ihrer Region oder zu Ihrem persönlichen Anliegen zu finden. Gemeinsam können wir schauen, welche Möglichkeiten für Sie infrage kommen und wo Sie weitere Informationen erhalten. Auch wenn Sie noch nicht wissen, ob eine Selbsthilfegruppe das Richtige für Sie ist, können Sie sich gerne an uns wenden. Wir nehmen uns Zeit für Ihre Fragen und informieren Sie über die verschiedenen Möglichkeiten.
Eine bundesweite Übersicht über Selbsthilfegruppen, Selbsthilfeorganisationen und Kontaktstellen bietet die NAKOS (Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen).
Wir helfen Ihnen gerne dabei, den passenden Weg für die Zeit nach Ihrer Reha zu finden.
Selbsthilfegruppen finden:
Beratung in Ihrer Nähe
Sie suchen Beratungsstellen in Ihrer Umgebung? Beim Beratungsführer der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Jugend- und Eheberatung e.V. (DAJEB) finden Sie alle Beratungsangebote, die sich in Ihrer Nähe befinden. Geben Sie hierfür einfach Ihre Postleitzahl oder den Wohnort ein und erhalten Sie einen Überblick über nahegelegene Beratungsangebote: