Ultraschalluntersuchungen als individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) stehen weiterhin im Fokus der medizinischen und gesundheitspolitischen Diskussion. Während pauschale Screenings – etwa zur Krebsfrüherkennung – von Fachgesellschaften kritisch bewertet werden, zeigt sich der große Nutzen des Ultraschalls insbesondere in der gezielten Diagnostik und bei individuellen Risikokonstellationen. Auch in der Orthopädie ist Ultraschall ein wichtiges, schonendes und jederzeit verfügbares Verfahren: Bei Schulterverkalkungen ermöglicht er eine präzise Diagnosestellung und unterstützt die gezielte Therapieplanung.
Darauf weist Dr. Peter Keysser, Chefarzt der Waldburg-Zeil Kliniken in der Klinik Oberammergau, in einem aktuellen Beitrag im Ärzteblatt hin.


