Waldburg-Zeil Kliniken
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KATJA ATTIG ZÄHLT ZU 50 MEISTERINNEN DER HAUSWIRTSCHAFT

Bestens gerüstet fürs Berufsleben

Oberammergau - Sie trägt Verantwortung. 2011 trat sie ihre Stelle in der Waldburg-Zeil-Klinik Oberammergau an, seit 2015 koordinierte Katja Attig den Patientenservice und das zugehörige Team. 
"Das macht Spaß," Motivation lässt die 39-Jährige nicht missen. Berufsbegleitend hat sie sich weitergebildet, legte in den vergangenen zwei Jahren Kilometer um Kilometer zwischen Oberammergau und Landsberg zurück. Mühen, die sich gelohnt haben. Attig darf sich nun Meisterin der Hauswirtschaft nennen.   
  
 

Zahlreiche Karrierechancen

  
  
Die Oberammergauerin, die ursprünglich aus Sachsen kommt, hätte zu den 50 Frauen aus Bayern gezählt, denen Agrarministerin Michael Kaniber (CSU) in Schloss Nymphenburg den Meisterbrief überreichte. Den Termin konnte Attig zwar nicht wahrnehmen, über das Erreichte freut sie sich dennoch. Vor allem, weil sie die Prüfungen als anspruchsvoll empfand. "So einen Meisterbrief kriegt man nicht geschenkt." Attig weiß, dass sie sich mit der Qualifikation wieder ein Stück mehr für die berufliche Laufbahn gerüstet hat. Schon in Sachsen hatt sie deshalb eine dreijährige schulische Ausbildung absolviert - ein Gewinn für ihre Tätigkeit in leitender Position.   
  
Den Ehrgeiz von Attig und anderen erfolgreichen Frauen würdigte Kaniber bei der Feier. Er soll nicht umsonst gewesen sein. Gerade das Berufsfeld Hauswirtschaft biete vielerlei Fortbildungsmöglichkeiten und eröffne zahlreiche Karrierechancen. Die Ministerin zeigte dabei die Alternative zum Studium auf. Um diese Wege zu unterstützen, erhalten alle Absolventinnen in einem Fortbildungsberuf der Hauswirtschaft einen Meisterbonus von 2000 Euro. Damit will die Staatsregierung auch ein Signal setzen, um für die berufliche Bildung zu werben.   
  
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Artikel aus: Garmischer Tagblatt vom 21.11.2022 
Veröffentlicht am: 22.11.2022  /  News-Bereich: Aus unseren Kliniken
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