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BALDIGE WIEDERAUFNAHME DER OPS

Hohe Akzeptanz für verschobene Eingriffe

Landkreis - Wer Mitte März kurz vor einer Knie- oder Hüftoperation stand, hat Pech gehabt. Damals wurde angeordnet, verschiebbare Eingriffe wegen Corona auf einen späteren Zeitpunkt zu verlegen. "Der Entschluss der Staatsregierung war, Kapazitäten an Kliniken und Krankenhäusern vorzuhalten", sagt Dr. Hans-Robert Springorum, Arzt im Orthopädischen Fachzentrum (OFZ).  
Die Folge: 500 bis 600 im Bereich des OFZ geplante Operationen seien in Garmisch-Partenkirchen, Murnau, Weilheim und Penzberg verschoben worden. Für den 20. März war die Hüft-OP von Christian Bräutigam vorgesehen. Wegen der Pandemie sagte der 76-Jährige von selbst ab. "Ich wollte kein Bett belegen, das von einem Corona-Kranken benötigt wird", sagte der Rentner aus Uffing.   
  
  
  

Operationen der Klinik Oberammergau bis 15. Mai eingestellt

  
  
Auch die elektiven, also nicht dringlichen Operationen er Abteilung für Rheumaorthopädie und Handchirurgie der Fachklinik Oberammergau wurden bis 15. Mai eingestellt. "Seit der zwölften Kalenderwoche fanden keine mehr statt", sagt Klinikdirektor Robert Tauber. In der Abteilung für Internistische Rheumatologie seien die Eingriffe auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.   
  
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Artikel aus Garmischer Tagblatt v. 08.05.2020, PDF-Version ca. 600 KB 
  
  
  
Veröffentlicht am: 12.05.2020  /  News-Bereich: Aus unseren Kliniken
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